
Sunday, July 08, 2007
Sunday, July 01, 2007
Sich ertragen können
Geschichte: Konferenz der Zimmermanns-Handwerkzeuge
Ja, da hatten die Zimmermannshandwerkzeuge tatsächlich eine Konferenz. Der Bruder Hammer hatte den Vorsitz, er steht auf, und sagt:
"Brüder, ich habe gehört, daß einige Beschwerden gegen andere vorzubringen haben und ich meine, es ist das Beste, wir besprechen die Dinge offen und frei. Also Brüder was sind eure Beschwerden?' Na, Bruder Säge, was hast du vorzubringen?"
Br. Säge steht auf und druckst erst ein bisschen herum und sagt:
"Na ja es ist der kleine Bruder Bleistift der macht mich nervös, wenn ich ihn brauche und suche, dann finde ich ihn oft nicht, weil er so klein ist, und wenn ich ihn dann gefunden habe, um ihn zu gebrauchen, dann ist er meistens stumpf. Also wenn er überhaupt zu etwas nütze sein soll, dann müsste er öfters mal angespitzt werden.
Der kleine Br. Bleistift stellt sich nun langsam auf die Zehen und sagt:
"Gut, vielleicht bin, ich zuweilen etwas stumpf, aber das bin ich immer nur dann, wenn ich lange mich aufgeopfert habe und gebraucht wurde, aber, sagte er, ich bin nicht so wie der dicke Bruder Drillbohrer, der dreht sich immer nur im Kreis herum, also ehrlich gesagt, der Br. Drillbohrer geht mit auf den Wecker."
Bruder Drillbohrer erwidert jetzt:
etwas tut. Na ja und dann ist die Arbeit die er tut ja sehr oberflächlich. nicht so tief wie die Arbeit die wir verrichten."
Ja, alle Werkzeuge schauen jetzt einander an und stimmen darin über ein, dass der Bruder Drillbohrer einen sehr markanten Punkt gegen den Bruder Hobel gefunden hatte und so schauen die nun alle zu Bruder Hobel, was der nun sagte:
der in dieser Runde geschoben werden muss um etwas zu tun, und der auch keine Tiefenwirkung hat in seinem Wirken und tun. Nein, Bruder Sandpapier ist noch viel schlimmer. Außerdem, schaut doch mal wie rau der ist:"
Bruder Sandpapier ging auf diese Bemerkung hin wirklich hoch. Er sagte etwas verärgert:
Tja, die Gemüter erhitzten sich, und es schien, dass alle Werkzeuge berechtigte Beschwerden einander vorzubringen hätten, auch gegen Bruder Wasserwaage, der immer zu streng und genau ist. Doch gerade inmitten der Diskussion, als einige bereits dabei waren aufzustehen und hinauszugehen, weil sie der Meinung waren, dass, sie doch zu nichts Nütze seien -------
Nun, er gebraucht einfach den Hammer, den Bleistift, die Säge, den Drillbohrer, den Hobel, das Sandpapier, den Zollstock, die Wasserwaage, den Dorn und all die anderen Werkzeuge --und dann kam noch jemand herein und das war der Vater des Zimmermanns,
Wie findest du diese Werkzeuge, mein Sohn?" fragt der Vater.
"Ach", sagt der Sohn; "Ich bin so dankbar, dass ich all die Werkzeuge habe, Ja selbst für die kleinsten Werkzeuge die ich kaufte, bin ich dankbar, sie alle sind nützlich und irgendwie notwendig. Ich denke z.B. an den kleinen Bruder Dorn, so klein er ist, in Verbindung mit dem Bruder Hammer ist er sehr gut zu gebrauchen. Dann ist da noch der Bruder Zollstock. Obwohl er in seinem Ausmaß gering ist, ist er doch in der Lage, Über sich hinaus zuwachsen, und man kann ihn in verschiedener Weise gebrauchen. Sogar was meine neuen Werkzeuge betreffen, wie Bruder Sandpapier; ich wüsste nicht wie ich ohne ihn auskommen sollte, obwohl eine gewisse Rauheit an ihm ist, zeitigt er gute Dienste.
So siehst du Vater, dass ich in der Lage bin, das Haus zu bauen, das du mir zu bauen aufgetragen hast - und das liegt daran, dass ich all die vielen Werkzeuge, die ich bekommen, habe und mit ihrer Hilfe werde ich das Haus auch vollenden."
Doch nun führte er den Vater hinaus, um ihn noch andere Dinge zu zeigen.
Und es war wieder der Bruder Hammer, der erfreut aufstand und sagte: "Brüder, ich finde, dass jeder von uns, nützlich und notwendig ist. Natürlichhaben wir Fehler, und ganz bestimmt müssen wir alle an uns arbeiten, aber trotzdem, ob wir klein sind oder groß, alt oder neu, wir alle sind. Mitarbeiter um unseren Meister und seinem Vater zu gefallen."
Und so nahm die Konferenz dann doch einen guten Ausgang, weil doch alle einen guten Gesichtspunkt zueinander gefunden hatten.
27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, 28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, 29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, 30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.
Friday, June 29, 2007
Unendlich...
das Sein mit dem gleichzeitigen Gefühl, des überwältigt sein. Scheinbar verloren, in den Weiten, in der Schönheit und dem kristallklaren Äther.Wo bist du?
Dirk Riske
Sunday, April 29, 2007
Abgeschnittene Liebe

Es war einmal eine wunderbare Blume. sie stand mit geschlossenenen Blütenblättern auf einer schönen Wiesen.
Durch die geschlossenen Blütenblätter drang das Licht der Sonne. Sie nahm die Wärme der Sonne wahr.
Manchmal wurde es auch arg dunkel und auch kalt, meistens in gleichbleibenden Rhytmus. Es kam auch mal vor das da etwas an den Blütenblätter klopfte, dabei wurde sie dann ganz naß, was auch etwas unheimlich war.
Es tat aber auch sooo gut, denn ihr Durst wurde gestillt.
Immer wieder dachte sich die Blume auch mal schauen zu wollen, ganz zart einfach mal so das nichts passieren kann. sie wollte sehen was soviel Licht und Wärme brachte. Sie wollte sehen was da so feucht anklopfte.
Manchmal traute sie sich ein Blättchen zu öffnen, dennoch konnte sie nicht viel mehr wahr nehmen. Sie hatte eigentlich auch Angst, dass etwas passieren könnte.
Da aber diese Ereignisse sich immer wiederholten, vertraute sie immer mehr. Sie öffnete nach und nach immer mehr Blütenblätter.
Sie war überwältigt von dem was sie wahrnehmen konnte, von all der Liebe und Ereignissen, die ihr so gut taten aber auch irritierten.
Nun war sie ganz mutig, sie öffnete sich vollständig und ganz. Ja, ich vertraue, Ja, ja, ja!
Die ganze Wiesenpracht freute sich darüber, alle hatten einen nutzen. Die Fliegen, die Bienen, die Spinnen und viele anderen bewohner dieser Wiese.
Gerade aber als sie in ihrer ganzen Schönheit und Offenheit, Verletzlichkeit präsent war, da kam ein junges Mädchen, sah die wunderschöne Blume und schnitt sie ab!
Warum? Ich hatte doch gerade vertraut, gerade getraut mich zu öffnen, zu lieben...
dirk riske
Tuesday, April 17, 2007
Es war einmal ein Mensch

Es war einmal ein Mensch; ein noch sehr junger Mensch – zart und anlehnungsbedürftig, sich nach Geborgenheit sehnend. Längst hatte er den dunklen, warmen Mutterbauch verlassen, doch trug er die Erinnerung daran noch in sich …diese heimatvolle Höhle, welche den Hinübergang in die grelle, harte, materielle Welt ermöglichen sollte, diese zärtliche Sanftheit …mit einem schrillen Schrei hatte er diese Heimat verlassen
… und nun, schon einige Jahre auf dieser Erde weilend, wartete er; er wartete wieder und wieder, sich nach der Wärme seiner einstigen Heimat sehnend. Seine Mutter, verstrickt in die Mühen und Pflichten des Alltags, hatte längst dieses Gefühl vergessen, welches sie einst diesem keimenden Leben gegenüber in ihrem Bauch empfunden hatte. Ein kleines Menschenwesen auf ein Leben auf diesem Planeten vorzubereiten, war keine einfache Aufgabe – zuviel Weichheit, Sanftheit und Zärtlichkeit wären da nur fehl am Platz gewesen ...
... und irgendwann hatte der Gewöhnungsprozess eingesetzt, und das Kind glaubte, verstanden zu haben. Wie die anderen durch Beobachtung und Nachahmung lernten, so beobachtete und ahmte es nun ebenso nach; allzu viel Zartgefühl, Erbarmen, Milde und Güte waren auf dieser Welt nicht gefragt, konnte es bald erkennen. Und der Gewöhnungsprozess schritt weiter fort …
… irgendwann erreichte dieser junge Mensch einen Zustand, den man „Erwachsensein“ nennt. Nicht an alles, doch an sehr vieles hatte er sich nun gewöhnt. Dazu gehörte auch, das Bitten und Klagen seines inneren Wesens immerfort zu überhören, und so geschah es, dass aus diesem zarten, kleinen Menschen ein großer Mensch wurde, voller Blockaden und Verhärtungen. Ein unsichtbarer Panzer umgab ihn nun, welcher ihn vor den Angriffen der Außenwelt schützen sollte – hart war dieser Panzer, und das Wesen dahinter wurde fast empfindungslos – das Sehnen aber blieb.
Sollte einmal ein solch feiner Strahl der Liebe diesen Panzer durchdrungen haben, war dieser Mensch in alarmbereitem Aufruhr, noch mehr galt es sich zu schützen, wo doch etwas in sein Inneres vorgedrungen war …
… irgend etwas erinnerte den nunmehr erwachsenen Menschen an seine Offenheit und Verletzlichkeit, welche er in seinen Kinderjahren besessen hatte, und irgend etwas erinnerte ihn an all das, wonach er sich seit Anbeginn gesehnt, es aber nie gefunden hatte … und so begann er sich zu rächen, vornehmlich an jenen Wesen, welche ihn an diese Gefühle erinnerten …
(Christine Götz, Malerin und Autorin)
Tuesday, April 03, 2007
Tödliches Mail
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chättete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Doch das sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte,
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben liess.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......
Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinführen.
Sie war alleine daheim ; zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show.......
Er war nicht real, diese Person die sie liebte , hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben .
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
das er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chätterin ?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft
hatte.......
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige weiße Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.
Für immer........
Für immer........
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......
Denn ich liebe dich
Wednesday, March 28, 2007
Ich danke dir von Herzen
Thursday, November 16, 2006
Mein Geburtstag

Seit über 20Jahre war ich nicht mehr bereit gewesen, meinen Geburtstag irgendeine Aufmerksamkeit zu schenken. Sicherlich kam es vor das andere an meinen Geburtstag dachten aber ich nicht groß darauf reagierte.
Letztes Jahr hatte sich das schon etwas geändert als Regina an meinen Geburtstag dachte und es schön machte. Ich war dennoch ziemlich verschloßen obwohl es mich rührte.
Dieses Jahr war es schon ganz anders bei mir, ich zeigte die Bereitschaft das ich wirklich wollte und so passierte es...
Es war Morgens an meinen Geburtstag, als ich durch einen wunderschönen Gesang wach geküßt wurde. Es war ein zartes Geburtstagslied was da an meinen Ohren klang. Langsam öffnete ich die Augen, es schien wie in eine Märchenwelt, da standen vor meinen Bett Elke und Joscha, mit einen Tablett mit 44 Kerzen und eine Liebeskerze in der Mitte.

So etwas liebliches hatte ich selten erlebt, es rührte mich zu tiefst. Verschlafen machte ich mir die Augen frei um besser sehen zu können.
Später war ich nochmal angetan von den kleinen süßen Gabentisch mit vielen kleinen, darunter auch selbstgebastelte Geschenkchen.

Den ganzen Tag über habe ich dann nach und nach die kleinen Geschenke ausgepackt.
Wir haben noch viel gemacht, wo ich jetzt aber nicht drauf eingehen möchte.
Es war ein ganz besonderer Tag für mich, den ich bestimmt nie vergessen werde.
Alles Liebe
Dirk
Sunday, November 05, 2006
Wednesday, November 01, 2006
Monday, October 02, 2006
Meine geliebte Mutter
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Friday, September 29, 2006
Danke an alle Menschen...
Heute möchte ich mal über Dankbarkeit zu den Personen schreiben die uns auf unsren Wegen begleitet hatten. Angereizt durch einen E- Mail Kontakt mit einen lieben Menschen und dessen Bestätigung ich in seinen Worten fand wollte ich nun mal etwas darüber schreiben. Der Schatten ist der andere Teil der Persönlichkeit unseres Unbewussten. Wie wir uns denken können, hat der Mensch nicht nur gute und helle Seiten, sondern auch dunkle Seiten. Dazu gehören die eigenen Schwächen und die banalen, primitiven, ordinären (inferiosen) Persönlichkeitsanteile. Betrachten wir einmal die Arroganz, die zur Psyche der meisten Menschen gehört. Das Unterbewusste möchte uns nun zeigen, dass dieses Merkmal zu uns gehört. Doch um es uns zu zeigen, sucht es im Außen nach den geeigneten Menschen, die uns dies nahe bringen könnten. Und meistens sind es dann auch Menschen, die gewisse arrogante Züge ausleben. Unsere eigene Arroganz wird zusätzlich auf dieses Gegenüber projiziert und der Mensch wird nun als absolut arrogant erlebt, arroganter, als er eigentlich ist. Dieser Mensch wird jetzt bekämpft! Nimmt man jedoch die eigene Projektion zurück, so kann man ihn sehen, wie er wirklich ist. Die Projektionen ist wohl das wichtigste Bestandteil auf dem Weg zur Selbstverwirklichung. Was uns bei anderen oft aufregt und provoziert, ist oft ein ganzer Teil von uns. Die Schattenprojektion steht der eigenen spirituellen Entwicklung entgegen. Der Schatten sollte uns bewusst werden. Diese Bewusstwerdung kann zur Lebensaufgabe werden. Da die meisten von uns dieser Einheit nicht bewusst sind, können wir nicht erkennen, dass jeder Mensch immer ein Aspekt des anderen ist und aus sich selbst lebt. Wir sollten erkennen, dass das Objekt unseres Kampfes immer nur wir selbst sind - und dass sich im Außen - welches wir ablehnen - immer nur unser Schatten spiegelt, den wir projiziert haben. Der Schatten hat natürlich auch lichte Aspekte. Dazu gehören alle positiven Eigenschaften, die man nicht wagt auszuleben. Dazu gehören die Anlagen und Fähigkeiten, die man bei Anderen bewundert, welche man selbst in sich trägt, die aber unterentwickelt sind.Ein Teil dieser Aufgabe ist die Entwicklung und Förderung, jene Anlagen die man bisher kaum beachtet hat.
Was lehne ich im Leben ab? Gibt es Menschen, mit denen ich immer wieder über bestimmte Verhaltensweisen streite? Gibt es Situationen, wo ich helfen wollte? Warum habe ich es nicht getan? Was erachte ich als schlecht? Was stört mich an anderen? Was lehne ich in meinem Leben ab?
Also einen lieben Dank an alle Menschen die in meinen Leben waren, sind. OM Shanti Dirk Besonders auch an den unbekannten E-Mailschreiber |
Thursday, September 28, 2006
Gefühle
Vertrauen
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in das Haar. Sonne strahlt in mein Gesicht. Ich gebe mich ihr hin, vertrauen. Zart werden meine Gesichtszüge, ähnlich einer sanften Brise. Vertrauen. Verschwunden die Angst verbrand zu werden, hingebungsvoll, voller Sehnsucht blicke ich die Sonne an. Laß dich fallen höre ich es flüstern, vertraue mir, ich verbrenn dich nicht. Wo Liebe, ist Licht. Ach Sonne laß den Winter an mir vorrübergehen. Dirk Riske |
Der Sinn des Lebens
Wednesday, September 27, 2006
Die schönheit der Wahrheit
Vollkommene Liebe Gottes
Der Meister sagte lange kein Wort. Eine konzentrierte Stille erfüllte die Atmosphäre. Mirwarals sickerten meine Fragen endlos in den Meister ein, bis sie schließlich den Ort erreichte, von dem eine antwort möglich war. "Die Vollkommene Liebe Gottes kennt weder Krankheit, noch Disharmonie, sie ist allumfassend und allgegenwärtig. Eins zu sein mit Gott heißt eins zu sein mit dem göttlichen Bewußtsein und so ie uneingeschränkte Macht des heiligen Geistes voll umfänglich aus zu drücken. In diesem Licht, in dieser Kraft muß alles Genesen, denn dasgöttliche Liebesgesetz ist die Heilung, die Heiligung und vollkommende Regeneration alles Erschaffenen selbst. Liebeskraft auszudrücken bedeutet diese Liebneskraft zu sein. In Gott zu leben bedeutet seinem allmächtigen Willen, seiner allmächtigen Kraft uneingeschränkt Ausdruck zu geben. Heilung ist die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands, in dem keine Disharmonie vorhanden ist. Die äußerste Schale eines Menschen wieder herzustellen ist nicht dasWichtigste. Der innere Mensch muß aus der Begrenzung seiner fleischlichen Hülle und all der niederen Kräfte, mit denen sie verbunden ist, befreit werden. Heil zu sein ist der wahre Zustand aller Lebewesen. Es geht jedoch nichtdarum, dasGesetz anzuwenden, sondern es selbst zu sein." All unser Bemühen unseren Tempel (körper) rein zu halten, gesund zu halten um lange zu leben, dient da zu weiter spirituelle Fortschritte zu machen, sie erforschen, sich zu erkennen, sich zu lieben um andere zu lieben um anderen die Erkenntnis Gottes weiter zu geben, um letztendlich Befreiung zu bekommen. Manch ein Yogi ist nicht weiter als ein Mensch der an seiner Persönlichkeit gearbeitet hat, seine Blockaden zu lösen um sich und andere dann zu lieben. Die Rohkost ist eine Hilfe weiter zu wachsen, sich rein zu halten aber Rohkost ist nicht die Lösung aller Probleme. Genauso gibt es verbohrte, dogmatische eingefahrene Rohköstler wo keine Veränderung in der Persönlichkeit mehr möglich ist. Diese haben sich aus der Liebe Gottes entfernt und haben sich und die Rohkost zu dem gemacht was Gott gebührt. Sie haben das Ego gefröhnt und es zu einen Götzen gemacht. Wenn wir üben das ab zu werfen was belastet dann kommen wir wieder in der Liebe Gottes. Daran bin ich am üben, immer und immer wieder. OM SHANTI Dirk |
Begegnung mit einen wirklich spirituellen Menschen
Begegnungen Eine Dies Wenn Man Während Wenn Die Dies In Freuen Licht Dirk |
Wie bist Du aufgewacht?
„Wie bist du aufgewacht“ fragte mich der Meister. „Ich bin mir nicht bewußt, etwas getan zu haben um Er zog mir mit seinen Fragen den Boden untern den Füßen „Du weißt weder, wie du erwacht bist, noch woher Wirf die Schwerkraft deiner Unwissenheit ab und erwache, du Wehrlos, hilflos entblößt saß ich da. Ich Häufig geht es uns doch auch so oder? Wir Menschen sind Vielleicht kann man sagen wir haben zumindest erkannt das Durch die Meditation, durch ein ein vorübergehendes sich Die Geschichte oben ist aus dem Buch, „Im Land der Alles Liebe Dirk |
Nur noch der Tod ist schöner
Allein in einem Zimmer, allein beim essen, allein sieht man die Kinder, die Wolken ziehen allein, leise Allein sein mit dem Schmerz, allein sein mit der Sehnsucht nach... allein erleben den März, alleine laufen die Tränen die Wange runter Allein liegen im Bett, ganz allein mit einen Trümmerhaufen allein unterwegs durch die Städte, allein der Gedanke,"Mutter" Allein fühlt man sich beim reden, allein weil nicht verstanden, allein im Wald in der Natur, allein beim sterben. Ist nur noch der Tod schöner? |






